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Im Verlauf der Rehabilitation soll der Rehabilitand lernen, den alltäglichen und berufli- chen Anforderungen wieder voll gerecht zu werden. |
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Diagnostische Verfahren
Im Gegensatz zur kurativen Akutmedizin werden die dia- gnostischen Informationen nicht ausschließlich auf das untersuchte Organ, sondern auf die gesamte Lebens-situation des Rehabilitanden bezogen.
 Ziel ist es, das Ausmaß der empfundenen Beeinträchti- gung durch Krankheit oder Behinderung zu ermitteln.

Eine sozialmedizinische Leis- tungsbeurteilung soll da- durch in einen ganzheitlichen Begründungszusammenhang (unter Berücksichtigung der verschiedenen Lebensberei- che eines Menschen) gestellt werden.
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Bewertung medizinischer (Vor-)Informationen

Ausführliche psychosoziale Anamnese
 berufliche und soziale Situation

Belastungsfaktoren
 Risikokonstellationen
 Motivation zur Lebensstilveränderung
 persönliche Einschätzung der Leistungsfähigkeit

Verlaufsorientierte Diagnostik/Evaluation

Funktionsdiagnostik
Rehabilitationsspezifische Funktionsdiagnostik bezieht sich auf die Untersuchung des Ausmaßes der Beein- trächtigungen, die der Rehabilitand in beruflicher und alltäglicher Funktionsausübung erlebt.
Diagnostische Möglichkeiten:

Klinisch-Chemisches Grundlabor

(Doppler-) Sonographie des Stütz- und
Bewegungsapparates und Abdomens

Den Indikationen angepasste Röntgeneinrichtung

Isokinetik (Fahrrad)

EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG

Langzeitblutdruckmessung

Lungenfunktionsprüfung

Chirodiagnostik

Psychologische Diagnostik
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